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Ende des Sommers

Nun geht’s ja langsam auf den Herbst zu und ich möchte noch ein letztes Mal über den Sommer berichten. Diesen Sommer waren ja Maxikleider voll im Trend. Die mochte ich auch wirklich gern und ich bin auch stolze Besitzerin von zwei schicken Maxikleidern.

Maxikleider sind in der Regel leichte Sommerkleider, die trotz ihrer Länge sehr luftdurchlässig sind. Tragen kann sie allerdings nicht jedes Mädl. Es bedarf schon einer richtigen Körpergröße, damit diese Kleidern nicht in irgendeiner Form albern aussehen. Bei einer zu großen Körperlänge sind die Kleider in der Regel nicht bodenlang, sondern baumeln im Zweifel sogar noch über den Knöcheln. Bei zu kleinen Mädels ist das anders. Da kann man die Kleider wenigstens noch kürzen und so auf die richtige Länge bringen. Man sollte nur darauf achten, dass die Kleider nicht allzu weit sind und somit eine eher schon kleinere Person nicht noch zusätzlich stauchen.

Als Muster bieten sich florale Prints an. Von Streifen würde ich aus meiner Erfahrung eher abraten. Die machen wirklich keine schöne Figur.

Neben den Maxikleidern sind auch Jumpsuits diesen Sommer total angesagt gewesen. Jumpsuits sind ganzkörper Anzüge, die lang oder kurz sein können. Die machen bei eigentlich jeder normalen Figur ein gutes Aussehen und kaschieren jede Rundung an jeder Körperstelle, da sie in der Regel nicht eng anliegen. Dies sind immer eher lockere Outfits, zu denen dann auch lässige Schuhe getragen werden sollten. Für den Winter sind diese jedoch nicht zu gebrauchen, da die Stoffe doch eher dünn und sehr luftdurchlässig sind.

Nun müssen wir leider meine beiden Lieblingsteile aus den Kleinanzeigen Stuttgart wieder in den Schrank räumen und auf den nächsten Sommer warten.

29.9.11 16:42


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Jeans

Heute möchte ich euch ein bisschen über die Jeans erzählen.

Sie wird aus einer Baumwollart hergestellt, die aus der Gegend von Nimes in Frankreich kommt und in Genua in Italien bearbeitet wurde. Daraus machten dann die Amerikaner Denim Jeans. Der Stoffhändler Levi Strauss bearbeitete dann die Stoffe und machte Hosen, die dann die Arbeiter tragen sollten.

In den 1960er Jahren wurden die Jeans modern. In diesem und dem folgenden Jahrzehnt wurden sie dann mit einem großen Schlag getragen, der bei jeder Hosenart sehr angesagt war. In den 1980er Jahren waren dann hochgeschnittene Jeans äußerst angesagt, die die Taille und den Po betonen sollten. Außerdem wurden die engen Röhrenjeans das erste Mal modern. In den 1990er Jahren verschwand der Trend der engen Jeans und besonders weite Jeans wurden modern. Sie hieße dann Baggy Jeans oder Skater Jeans. In den 2000er wurden dann Röhrenjeans wieder modern, die niedrig geschnitten waren. Somit waren es Hüftjeans. Von den Modeherstellern wurde auch versucht einen hohen Bund wieder aufleben zu lassen, doch dieser Versuch ist gescheitert. Auch modern wurde der von Katie Holmes geprägte Boyfriend Style. Dabei sollen Frauen eigentlich die Hosen der Männer anziehen. Es gibt aber diese Jeans auch zu kaufen.

Neben der einfachen Jeans als Hose gibt es ja auch noch die Jeansjacken, Jeanshemden, Miniröcke oder Shorts. Ich persönlich liebe Jeans-Miniröcke oder Hotpants und trage diese im Sommer auch bevorzugt. Dazu kombiniere ich wirklich gerne leichte Sommerblusen, die der Figur sehr schmeicheln. Damit ist man gleichzeitig sexy und süß angezogen.

Fazit: eine Jeans geht immer, wenn man sie richtig kombiniert kann sie sogar sehr schick sein.

19.9.11 16:37


Trenchcoat

Hey liebe Freunde der Mode!

Ich habe eine Mode-Sucht. Damit ist wirklich nicht zu spaßen, sage ich euch. Ich gehe für mein Leben gerne shoppen und kaufe Kleindung, Schuhe, Taschen und sämtliche anderen Accessoires, die in meine Hände gelangen.

Zur Zeit bin ich auf der Suche nach einem neuen Trenchcoat für den Herbst. Meinen alten habe ich letztens leider total versaut, weil ich eine riesige Portion Ketchup verloren habe, die sich dann leider auf meinem Trenchcoat wieder fand. Nun bin ich also dazu gezwungen mir einen neuen zu kaufen. Man nutzt als Frau ja jede Ausrede, um shoppen gehen zu können.

Ein meiner Meinung nach optimaler Trenchcoat geht bis in die Mitte der Oberschenkel, obwohl der ursprüngliche ja lang ausgelegt war. Dann sollte er unbedingt die Schnallen auf den Schultern haben und den „Lappen“ auf dem Rücken, der dann dort mit einem Knopf befestigt ist. Außerdem sollte er auch zwei nutzbare Taschen haben, was man ja nicht immer voraus setzen kann. Ich bevorzuge auch einen schwarzen, aber die Farbwahl bleibt ja letztlich jedem selbst überlassen.

Ich weiß leider auch zur Zeit überhaupt nicht, wo ich nach einem vernünftigen Suchen soll. Eine Freundin von mir hat mir letztens einen ziemlich coolen präsentiert, den sie sich schon letztes Jahr bei „Mango“ gekauft hat. Leider gibt es den nun nicht mehr, aber selbst wenn es ihn noch gäbe, hätte ich ihn mir eh nicht holen können, weil man sich ja nicht das gleiche kauft, was auch seine Freundin schon hat. Nun werde ich wohl nochmal ein bisschen online gucken müssen. Vielleicht stoße ich da ja auf einen, den es sich lohnt zu kaufen. Ich werde euch dabei dann auf dem Laufenden halten.


12.9.11 16:36





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